Lebensbilder 1932-1947
Unheimlich verbindet sich die Idylle eines ostpreußischen Dorfes mit dem im Hintergrund heraufziehenden politischen Unheil des nationalsozialistischen Deutschlands.
Annerose Rosan registriert in der Unmittelbarkeit ihres eigenen Lebens beides. Ihre Darstellung der Situationen und Ereignisse ist authentisch. Die einfache Sprache verstellt nichts, sondern macht offenkundig: Die Gebrochenheit der Idylle, die Grausamkeit der Flucht die Fremdheit in der Fremde.
Annerose Rosan, 1995, Kartoniert mit Schutzumschlag, 176 Seiten, 20,5 x 13,5cm, 269g, Mit Errata, Guter bis sehr guter Zustand
Senator für Bildung und Wissenschaft; 1995; Bremen