Korth, Gerhard
Schonzeit. Erinnerungen an die Nachkriegs- und Wirtschaftswunderjahre 1952-1955.
Ein Junge aus Pommern strandet als Flüchtling im Westen. Spartanisch einfach ist das Leben in der kleinen Baracke, die der Familie im Nachkriegsdeutschland als Obdach dienen muß, Der Vater, ein Lehrer, stirbt früh. Auf Wunsch der Mutter studiert der junge Mann nach dem Abitur evangelische Theologie. Gleichzeitig hat er erste, noch sehr scheue Kontakte zu einem Mädchen aus 'gutem Haus", das ihm aber schließlich den Laufpaß gibt. Der Student ist völlig niedergeschmettert. Er verzweifelt, wirft sein Studium hin. Nur ganz langsam faßt er sich wieder, beginnt eine neue Ausbildung. Er will Lehrer werden - wie es schon sein Vater war. Wieder verliebt sich der junge Mann. Für Gero und Gerda beginnt eine wunderschöne Zeit, die gemeinsame Zukunft scheint sichtbar. Doch wegen einer Nichtigkeit kommt es zum Bruch zwischen den beiden. Was bleibt, ist die etwas wehmütige Erinnerung an vergangene Zeiten.
kartoniert, 225 Seiten, Format: 13,5x20,5cm, Einband leicht berieben, Kanten und Schnitt minimal bestossen, Seiten gebräunt, Signatur des Autors auf Titelblatt, guter Zustand
Diesen Artikel haben wir am Freitag, 05. August 2011 in unseren Katalog aufgenommen.
