Hennig, Siegfried
Krieg frisst Heimat auf. Lebenserinnerungen eines Ostpreußen. Originalausgabe
In Behlacken nahe Königsberg erlebt Siegfried Hennig als Sohn des Bürgermeisters eine ungetrübte Kindheit in wundervoller Natur. Wie alle anderen ist auch er Mitglied des Hitler-Jungvolks. Streiche und Abenteuer sind an der Tagesordnung. Der Zweite Weltkrieg berührt das Dorfleben zunächst kaum. Dann aber muss auch der Autor in den Krieg, erlebt dessen Grauen und gerät schließlich in russische Gefangenschaft. Ein Unfall erweist sich für ihn als Glück, denn nun darf er nach Hause. Nach Hause? Siegfried Hennig hat kein Zuhause mehr, Ostpreußen mit dem elterlichen Hof gibt es nicht mehr. Seine Mutter ist tot, doch wenigstens Vater und Schwester konnten sich nach Wuppertal retten. Also muss das neue Leben in Wuppertal beginnen ...
kartoniert, 415 Seiten, Format: 15x21cm, Einband minimal berieben, Kanten minimal bestossen, Zustand wie neu
Diesen Artikel haben wir am Freitag, 02. September 2011 in unseren Katalog aufgenommen.
