Annerose Rosan: Das verlorene Gesicht
Lebensbilder 1932- 1947
Unheimlich verbindet sich die Idylle eines ostpreußischen Dorfes mit dem im Hintergrund heraufziehenden politischen Unheil des nationalsozialistischen Deutschlands.
Annerose Rosan registriert in der Unmittelbarkeit ihres eigenen Lebens beides. Ihre Darstellung der Situationen und Ereignisse ist authentisch. Die einfache Sprache verstellt nichts, sondern macht offenkundig: Die Gebrochenheit der Idylle, die Grausamkeit der Flucht, die Fremdheit in der Fremde.
kartoniert, 176 Seiten, Format 13,5 x 20,5 cm, Einband minimal berieben und teilweise beschmutzt , sonst guter bis sehr guter Zustand
Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 14. April 2010 in unseren Katalog aufgenommen.
